Vielleicht
ist in der
Gastronomie die alte Regel „neverbrown after six“
noch am ehesten geläufig.
Keine braunen Schuhe nach 18 Uhr sollen es sein, heißt es
schon seit nicht nur
gefühlten, sondern tatsächlichen Ewigkeiten.
Die
Regel stammt aus einer
Zeit, als die Beleuchtung in geschlossenen Räumen stark
gelbstichig war. Und
der damalige Stand der Technik hat dazu geführt, dass braune
Schuhe in solchem
Licht leicht schmutzig erscheinen. In unserer heutigen Welt mit extrem
ausgeklügelten und durchdachten Lichtdesigns gibt es
natürlich keine Funzeln
mit schmutzigem Licht und in der Gastronomie schon gar nicht. Daher ist
diese
Regel inzwischen als obsolet zu betrachten.
Allerdings
ist damit noch
keineswegs geklärt, welche Herrenschuhe es denn dann sein
sollten, wenn man
sich regelmäßig oder gar professionell im Abendlicht
des Restaurants bewegt. Im
klassischen Bereich ist die Passform das A und O des guten Schuhs. Wer
sich
hier nicht genügend Zeit nimmt, wird diese
Nachlässigkeit später schmerzvoll
spüren.
Empfehlenswert
sind
insbesondere italienische Herrenschuhe, etwa von Redwood. Hier stimmt sowohl die
Qualität als auch das Design.
Als Schuhproduzent hat Redwood nicht nur eine lange Tradition
vorzuweisen,
sondern auch eine eigene Fabrik, die auf modernste Technologien
zurückgreift
und gleichzeitig die traditionelle Herstellungsweise von hochwertigen
Schuhen
verinnerlicht hat. Für viele Männer ist aber
natürlich auch das Design ein
wichtiger Kauffaktor. Hier hat Redwood eine eigene Handschrift
gefunden, die
das Klassische der Herrenschuhwelt verbindet mit aktuellem Design und
spannenden Ideen. Natürlich werden dafür immer nur
die besten Leder
verarbeitet. Das Ergebnis sind unglaublich attraktive Herrenschuhe, die
weltweit ihre Fans gefunden haben.
Ein weiterer Vorteil von hochwertigen Herrenschuhen ist mitunter ihre Ledersohle. Sie ist nicht nur für ein gutes Fußklima mitverantwortlich und ein gutes Laufgefühl, wenn man auf Böden mit Teppichen wie etwa im Büro läuft, dann gibt es auch keine statische Aufladung, man bekommt also keine „gewischt“, wenn man dann zwischendurch ein geerdetes Metallteil wie etwa die Heizung anfasst.